Seraja
Verlag-Reisen-Dienste mit Rainer und Beate Zelewske

 

 

 

Liebe Besucher der Seraja-Seiten,

das Thema: „Leben in Balance“ ist uns zu einem wichtigen Thema geworden.

Nicht nur viel zu tun, viel zu haben, viel zu erleben, sondern alles ausgewogen, darin liegt die Lebenskunst:

 

Zu haben und zu geben.

Zu tun, zu ruh`n und zu beten.

 

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, zu lernen, ein Leben in Balance zu führen.

Wer Gott mit seinem Leben vertraut, hat gute Voraussetzungen dafür, dass das gelingen kann.

Davon möchten wir gerne etwas weitersagen  bei unseren Diensten auf Seminaren, in Gemeinden und auf unseren Reisen.

Eine kleine Auswahl von Balance-Tipps, die uns wichtig geworden sind, finden Sie nachstehend.

Liebe Grüße und frohe Erfahrungen mit einem „Leben in Balance“ wünschen Rainer und Beate Zelewske

 

 

 

Balance-Tipp 1

Man sollte für ein glückliches Alter sorgen, solange man noch jung ist. Denn mit 70 ist man so wie mit 30, nur ausgeprägter. Wenn man mit 30 knauserig ist, ist man mit 70 ein Geizhals. Wenn man mit 30 viel redet, ist man mit 70 ein Schwätzer. Wenn man mit 30 freundlich und zuvorkommend ist, ist man mit 70 liebenswert.

 

Balance-Tipp 2

Kleine „Fluchten“: Mittendrin einmal aussteigen, ein Blick aus dem Fenster auf den blauen Himmel, ein eigentlich unnötiger Anruf bei Freunden, eine selbst von Hand geschriebene Grußkarte, eine genießerisch verzehrte Weintraube…

Wir dürfen uns solchen „Luxus“ leisten. Schaffen wir es, dem Glück zu glauben oder schlägt unser Gewissen vorwurfsvoll und mahnend? Ob die „Leistungsbilanz“ eines Tages wirklich schlechter wird, wenn kleine Fluchten erlaubt sind, steht noch dahin.

 

Balance-Tipp 3

„Wer möchte gern gut leben und schöne Tage sehen? Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Lass ab vom Bösen und tu Gutes. Suche Frieden und jage ihm nach!“ Ps 34,13-15

 

Gutes Leben, setzt gutes geistliches Denken voraus. Dazu gehört:

Nr. 1 Denke nicht böse über andere.

Nr. 2 Lege Worte und Handlungen anderer im bestmöglichen Sinn aus.

Nr. 3 Sende denen, die dir nicht gut gesinnt sein könnten, einen  

        freundlichen Gedanken und bete für sie.

Nr. 4 Denke zu allen Zeiten zuversichtlich.

Nr. 5 Sehe und erhoffe in dem, was geschieht, das Beste für dich.

 

Balance-Tipp 4

Der Stille einen Raum geben. Wir leben in einer lauten Welt. Tempo und Lärm prägen unseren Alltag. Hektik und Stress lasten auf unserem Tagesablauf. Der Mensch hat Angst vor der Pause. Die Zeit wird verbraucht, damit sie nicht mehr quält. Der rastlose Mensch auf der Flucht vor sich und seinen Lebensfragen. Einkehr tut Not. Denn wer Ewigkeit hat, der hat auch Zeit. Lärm verzehrt. Stille ernährt.

 

Balance-Tipp 5

Vier Schritte zum Christ werden:

1.    Schritt: Gott ist pro. Er liebt mich!

2.    Schritt: Der Mensch ist ein Sünder und verloren, wenn er sich nicht retten lässt.

3.    Schritt: Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um die Menschen zu retten (Joh 3,16)

4.    Schritt: Der Mensch darf Gottes Liebesangebot persönlich annehmen. Dann, und nur dann, ist er ein Christ. Joh 1,12.

Worte für ein mögliches Übergabe-Gebet:

Herr Jesus Christus, ich danke dir, dass du mich liebst und dass ich jetzt zu dir kommen darf. Ich bin ein Sünder und bekenne, dass ich ohne dich verloren bin. Ich bekenne dir jetzt auch, was mir besonders bewusst wird, und wo ich schuldig geworden bin……………………..Bitte vergib mir meine Schuld, und nimm mich als dein Kind an. Ich möchte, dass du von heute an mein Herr bist. Ich möchte auch deinen Willen tun und ab jetzt als ein Christ leben. Bitte hilf mir dabei. Amen.

 

Balance-Tipp 6

Was immer ihr tut, das tut zur Ehre Gottes! 1 Kor 10,31

 

Balance-Tipp 7

„Sag mir, was ist der Sinn deines Lebens?“, fragte eine Schnecke die andere. Sie bekam zur Antwort:

·         Treu die Lasten tragen

·         Stets beweglich bleiben

·         Immer die Fühler aus-strecken

·         Sich ab und an zurückziehen

·         Nie vergessen, dass man Spuren hinterlässt

 

 

Balance-Tipp 8

Auch wenn es früher in euch finster war, seid ihr jetzt vom Licht des Herrn erfüllt. Deshalb lebt nun auch als Kinder des Lichts. Denn dieses Licht in euch bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. Eph 5,8-9

 

 

Balance-Tipp 9

„Herr Jesus, wache über mich und mein Leben. Halte schützend deine Hand über mich und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz. Wache über mich und meine Gedanken, damit mich die Angst nicht verzehrt. Wache über meinen Glauben an deine Güte, damit ich das Vertrauen zu dir nicht verliere. Wache über meinen Lebensmut, damit ich mich nicht selbst aufgebe. Stärke Hoffnung und Zuversicht und lass mich den Reichtum er-kennen, den du auf mein Leben gelegt hast“. Gebet aus Papua-Neuguinea

 

 

Balance-Tipp 10

Getrost geh ich und voller Freude in jeden neuen Tag hinein. Denn jeder Tag ist Gottes Weide, und auch die dunkle Nacht ist sein. Er weidet mich auf grünen Auen, er ist in jedem finstern Tal und lässt mich seine Wunder schauen, die täglich neu und ohne Zahl. Albert Bartsch

 

 

Balance-Tipp 11

Spätestens mit 50 dürfen wir nicht mehr so viele Dinge tragen, wie wir es vorher im Saft der fruchtbaren Jahre getan haben. Statt die gewaltigsten Lasten zu stemmen, sind nun Vorsicht, Rücksicht, Umsicht und Einsicht die neuen Ziele. Das sind die vier Himmelsrichtungen auf dem neuen Kompass des Lebens. Und von diesen soll als erster der Körper profitieren. Er verlangt Vorsicht, Rücksicht, Umsicht und Einsicht für sich. Oft zum ersten Mal. Er will sorgsamer ernährt werden. Das Programm könnte jetzt sein:

·         Kleiner werden, statt groß rauskommen!

·         Abnehmen statt zunehmen!

·         Spazieren gehen statt jagen!

 

 

Balance-Tipp 12

Weitsicht: Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens. Heute habe ich die Chance, meinem Leben die richtige Richtung zu geben. Heute will ich entscheiden, was wirklich wichtig ist. Lohnen sich die Aufregungen über die Macken der anderen? Welchen Streit muss ich durchfechten, und wo ist es klüger, nachzugeben? Ich werde mich bemühen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Richtiges vom Falschen zu trennen.

Denn: Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.

 

 

Balance-Tipp 13

“Befiehl dem Herrn deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen!”

Spr. 16,3

All mein Tun und all mein Lassen sei dir, Herr, ganz heimgestellt. Führe mich auf rechter Straße, mach`s mit mir, wie dir`s gefällt.

Schenk zur Arbeit rechten Fleiß, lehre mich, was ich nicht weiß.

Zeige mir, was ich nicht sehe, leite mich, wohin ich gehe.

Hamburg 1684

 

 

Balance-Tipp 14

Christen gestalten Gesellschaft durch das Gebet. Das Wertvollste und das Schönste, das ein gläubiger Mensch der Welt schenken kann, ist das Gebet.

Das Gebet verändert den Menschen, und der betende Mensch verändert die Welt.

 

 

Balance-Tipp 15

Es kann dem Menschen nicht gut gehen, wenn er überhaupt nicht geht.

Engl. Sprichwort

 

Was nicht regelmäßig geschieht, wird in der Regel mäßig.

 

Was nicht einfach geht, geht einfach nicht.

 

 

Balance-Tipp 16

Das christliche Leben besteht nicht im Sein, sondern im Werden.

Nicht im Sieg, sondern im Kampf.

Nicht in der Gerechtigkeit, sondern in der Rechtfertigung.

Martin Luther

 

 

Balance-Tipp 17

Spuren im Sand: „Der Herr erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her“.

Jes 63,9

 

 

Balance-Tipp 18

Segen: Der gütige Gott…, kennt deine Aufgaben und Möglichkeiten, kennt deine Grenzen und Stärken, kennt deine Narben und Träume.

ER begleite dich, wenn du ins Unbekannte aufbrichst.

ER stütze dich, wenn dich Schweres drückt. ER trage dich, wenn du den Halt verlierst.

Der treue Gott lässt dich nicht fallen und verlässt dich nicht.

 

 

Balance-Tipp 19

„Wenn ich mich zuweilen damit beschäftigt habe, die vielgestaltige Unrast der Menschen zu betrachten, die Gefahren und Mühsale, denen sie sich aussetzen, woraus so viele Streitigkeiten, Leidenschaften, kühne und oft böse Unternehmungen entstehen, habe ich entdeckt, dass das ganze Un-glück der Menschen aus einer einzigen Ursache kommt: Nicht in Ruhe allein in ihrem Zimmer bleiben zu können“. Blaise Pascal 1623-1662

              Jesaja 30,15

 

 

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